Von: Juschi Bannaski
Datum: 14. Juli 2017 um 10:22
Betreff: FSFF 2017 unsere Show

 

Liebe Leute,

ich erlaube mir euch  für unsere Kunst-Video-Show im Rahmen des FünfSeenFilmFestivals 2017 einzuladen. Dieses Jahr wollten wir der allgemeinen Tendenz die Welt zu erklären und anzuklagen Bilder kleiner Welten entgegensetzen und nennen unsere Video-Show „kleine Welten“ b.z.w. „Small Worlds“. In 90 Minuten werden 13 Videos internationaler und regionaler Künstler,  am Sonntag, den 30. Juli um 11:00 zu sehen sein. Unter www.video-art-film.de/ kann man sehen, was wir bisher gemacht haben. Im Anhang kann man eine Idee bekommen von dem, was wir dieses Jahr zeigen. Wenn alles gut geht, können wir nächstes Jahr vielleicht sogar noch ein kompletteres Programm in ganz Starnberg anbieten.

Liebe Grüße Juschi Bannaski.

P.S.: In eigener Sache :

  1. Der „Bloß – zeichnen  – Kurs“ findet anstelle Ende Juli  Anfang September am Freitag, den 1. bis Sonntag, den 3.September  statt und es gibt noch freie Plätze.

2.Gleich danach sind die Maltage im September vom 4. bis zum 9. September auch da gäbs noch freie Plätze.

  1. Der Akt- Zeichnen Kurs von Heike Pillemann, den ich allen wirklich nur sehr empfehlen kann, weil eine der besten Zeichnerinnen Süddeutschlands mit einer ansteckenden Leidenschaft für den gezeichneten Strich ein unglaublich lebendiges Erlebnis verschafft findet anstelle Samstag, den 7. Oktober  am Sonntag, den 22. Oktober statt. Auch da gibt’s noch ein paar freie Plätze.

ECHOLOT Festival für Neue Musik 2017

01Liebe Mitglieder,
im Kempfenhausener Schloss läuft noch bis So., 9.7.17, das hoch gelobte Echolot Festival für Neue Musikmit Video und Lichtinstallationen. Das gesamte Programm s.u..
Besuch lohnt sich!
mit herzlichen Grüßen
Marlies Beth

ECHOLOT Festival für Neue Musik 2017
Klänge und Bilder der Gegenwart
Das ECHOLOT Festival für Neue Musik erforscht die Tiefen der Neuen Musik und geht gemeinsam mit hochkarätigen Künstlern und dem Publikum auf Entdeckungsreise – auch mittels poetischer Videoinstallationen

künstlerische Leitung – Gunter Pretzel
Veranstaltung, Leitung KunstRäume am See – Elisabeth Carr
künstlerische Beratung, Video- und Lichtinstallationen – Manuela Hartel

Freitag, 7.7.2017
20:00 Uhr „Zwischen Nähe“
Irene Kurka – Sopran solo
Charlotte Walterspiel und Gunter Pretzel – Viola
Miniszenen für eine Sängerin und einen Tisch und Duos für zwei Bratschen – es geht immer um die Suche, das Gelingen und Misslingen von Nähe. Diese wird hörbar als das, was sie aktuell ist: ein kostbares, aber gefährdetes Gut.

22:15 Uhr „Nach(t)klang“
Video-Musik-Performance zwischen Bäumen.
Manuela Hartel – Performance, Visuelles
Gunter Pretzel – Viola
Eintritt: 18.-/erm. 8.-

Samstag, 8.7.2017
19:15 Uhr „Echos im Park“
Die Kusimanten
Marie-Theres Härtel – Viola deeLinde – Cello
Tamara Lukasheva – Gesang
Die WUM-DADAisten
Bernhard Durner – 1.Flügelhorn
Andreas Prem – 2.Flügelhorn
Cornelius Hirsch – Baßtrompete

Ruth Geiersberger und Simon Rummel – Performance
Bayrische Gstanzerln und Weisen, spielerisch beantwortet von freien Improvisationen inmitten atmosphärisch-diskreter elektronischer Klänge – da entsteht neue Musik, wo man sie nicht er- wartet. Und das mit allen musikalischen Was- sern gewaschene Ensemble „Kusimanten“ aus der Steiermark legt noch lustvoll einen drauf, jenseits aller Schubladen.

22:15 Uhr „Wo der Wildbach rauscht“
Eine filmische Annäherung an das Phänomen Heimatfilm von Manuela Hartel, mit Ruth Geiersberger. Musikalisch interpretiert von den Musikern des Abends.
Eintritt: 18.-/erm. 8.-

Sonntag, 9.7.2017
20:00 Uhr „KALLEPHIL“ Kalle Kalima – Gitarre
Streichtrio der Münchner Philharmoniker
Vladimir Tolpygo – Violine
Beate Springorum – Viola Sissy
Schmidhuber – Cello
Ein Jazzgitarrist komponiert für sich und drei klassische Musiker neue Instrumentalmusik, die nach keinem Genre mehr fragt.

21:30 Uhr „The Living Loving Maid“
Kronthaler
Theresa Kronthaler – Gesang
Kalle Kalima – Gitarre
Oliver Ponkratz – Bass
Arien des Barock von Monteverdi und Purcell verbinden sich mit Klängen der modernen Pop- Musik. Gelungen ist drei hochkarätigen Berliner Musikern eine „autarke Form und Sprache“, die „nichts ausbeutet, nichts verrät, nichts banali- siert“* *: zitiert aus „Jazzpodium“ 06/2015.
Räumlich ergänzt durch Videoprojektionen von Manuela Hartel auf die Schlosskapelle.
Eintritt: 28.-/erm. 15.-

PRESSESTIMMEN 2016
„Abseits ausgetretener Pfade: ECHOLOT – eine neue Musik im KunstRaum Schloss Kempfenhausen ist erfrischend anders: Ein emotionales und sinnenfreudiges Gesamterlebnis der Neuen Musik. Weg vom verkopft-intellektuellen Konzept und hin zum vitalen Abenteuer Musik.“
nmz – neue musikzeitung
Magisch und mystisch: Das erste Echolot-Festival für Neue Musik im Schloss Kempfenhausen erweist sich als sinnenhaftes Erlebnis.
Süddeutsche Zeitung
„Eine Quelle der Inspiration: Wieder gibt es ein großartiges Festival am Starnberger See.“ Starnberger Anzeiger

Einhttp://www.kunstraeume-am-see.de/echolot-festival/

Ein Oskar für Berg – Vernissage 30. Juni 2017

iebe Freunde, Kollegen, Kunstinteressierte und alle Anderen !

Ich freue mich  am Freitag den 30.Juni 2017 um 19.30 Uhr zur Vernissage

„ ein Oskar für Berg“

in den Berger Marstall einladen zu dürfen. Vom 30. Juni bis zum 5. Juli begleiten wir Künstler der Atelier-Tage Berg/ Icking  die Oskar-Maria Graf-Tage mit unseren Arbeiten. Das komplette Programm der die Oskar-Maria Graf-Tage findet man unter: https://omg-berg.de
Wir freuen uns auf einen lebendigen Abend mir Künstlerbuffet und vielen anregenden Gesprächen.

Mit freundlichen Grüßen
Juschi Bannaski.

Die teilnehmenden Künstler kann man unter www.atelier-tage.de   nachlesen.

 

Der 70. Geburtstag

Ich war 8 Jahre alt, es war Sommer und ich störte überall. Im ganzen Haus herrschte Vorbereitungshektik, denn am Abend gaben meine Eltern wie so oft eine Einladung. Stets stand ich im Weg, bis irgendwer ein Einsehen hatte, mich zur Seite nahm und mir, um mich zu beschäftigen sagte, heute komme ein berühmter Mann, der habe Geburtstag und ich solle ihm ein Bild vom See malen, denn er wohne jetzt in Amerika und sei nur mal kurz in Berg, um seinen Geburtstag zu feiern. Nach und nach erlauschte ich auch, was so aufregend an dieser Einladung war, denn der berühmte Mann aus Amerika  war der Bruder des Wirts von Berg, ein guter Freund und zuverlässiger Trinkgenosse meines Vaters. Die Brüder waren zutiefst verfeindet und meine Eltern schmiedeten den schönen Plan die beiden wieder zu versöhnen. Der Wirt allerdings kam, trotz seiner Zusage, dann leider einfach gar nicht. Die anderen  Gäste kamen, und auch der berühmte Mann war dabei. Dann war der Moment, in dem ich diesem riesigen , gebeugten Mann mit den viel zu großen Händen, die nach allem langten, und einer viel zu lauten Stimme, die mich einschüchterte mein kleines Bild  geben musste. Ich erinnere mich heute noch an die bedrohliche Präsenz dieses Mannes und die wundersam bezaubernde seines Begleiters, einem Musiker, der mit seiner Gitarre kam und von den 3 Zigeunern sang. Was dann kam, während ich längst schon bei geöffneter Balkontür im Bett lag, war eines der unzähligen Feste in einer lauen Sommernacht. Dieser rauschige  Geräuschpegel begleitete viele Nächte meiner Kindheit  mit furchteinflößenden, trunkenen Gestalten.

Der Jubilar war Oskar Maria Graf, sein Bruder war Maurus Graf, den Namen des Musikers habe ich leider vergessen.

Juschi Bannaski

Aktzeichnen

Liebe Kollegen/innen,

Aktzeichnen findet, Ferien ausgenommen, jeden Donnerstag statt.
Ort: Oberlandstraße 26 82335 Berg
Zeit: 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr
Kosten: Mitglieder € 6.- andere € 8.-

Dr. habil. Volker Rühle, Philosophie, Blaise Pacal und René Descartes

„Wer bin ich, wenn ich denke, daß ich bin?“
Blaise Pascal und die Frage nach der zeitlichen Existenz

 

17*(nur bei Teilnahme von mind. 5 Personen)

Vortrag von Dr. Volker Rühle mit anschließender Diskussion, am
Mittwoch, 03. Mai 2017, 10.00 Uhr und 19.30* Uhr
*(nur bei Teilnahme von mind. 5 Personen),
Katharina-von-Bora-Haus, Fischackerweg 10, 82335 Berg
Eintritt 15 Euro, Anmeldung unter Tel 08151-50046 oder
E-mail b.mollerus@gmx.de
www.kulturverein–berg.de

 

„Wer bin ich, wenn ich denke, daß ich bin?“
Blaise Pascal und die Frage nach der zeitlichen Existenz

 

Dr. phil.habil. Volker Rühle

Philosophie im Zeitenwandel
Vorträge mit Diskussion

René Descartes (1596-1650) und Blaise Pascal (1623-1662) versuchen auf unterschiedliche Weise, die geistigen und politischen Umbrüche in Europa zu verarbeiten, die im 30jährigen Krieg ihren Kulminationspunkt erreichten. Beide standen am Abgrund eines Skeptizismus, der als oberste Norm nur noch die gewaltsame Durchsetzung eigener Normen kannte – und beide arbeiteten an der Begründung einer neuen, wissenschaftlich fundierten Vernunftform, die sich nach dem Zusammenbruch der religiösen Dogmen allein auf die Kapazität des menschlichen Denkens berufen kann.

Deshalb bricht Descartes die Verbindungen zum religiösen Denken der Tradition ab und erarbeitet eine wissenschaftliche Methodik, die ihren Erkenntnisanspruch auf alle Bereiche des menschlichen Lebens erstreckt: Alles, was es gibt und was uns angeht, läßt sich mit wissenschaftlichen Mitteln begreifen und nachvollziehen.

Dem gegenüber geht Pascal von der Endlichkeit der menschlichen Vernunft aus und stellt sich von hier aus das Problem ihrer Grenzen: Wie können wir mit den existentiellen Problemen umgehen, die sich jenseits dieser Grenzen für uns auftun?

Die Verbindung beider Fragestellungen enthält heute – nach der Öffnung der klassischen mathematischen Wissenschaft und der neuen Aktualität theologischer Problemstellungen – auch wieder neue Denkanstöße.

 

Jeder Vortrag wird an 2 Terminen, jeweils vormittags und abends, angeboten:

Mittwoch, 19. April, 1. Termin: 10.00 Uhr, 2. Termin: 19.30 Uhr, Katharina-von-Bora-Haus, Berg, Fischackerweg 10:

  • „Ich denke also bin ich“: René Descartes‘ Begründung einer neuen Wissenschaft

 

Mittwoch, 3. Mai, 1. Termin 10.00 Uhr, 2. Termin 19.30 Uhr, Katharina-von-Bora-Haus, Berg, Fischackerweg 10:

  • Wer bin ich, wenn ich denke, daß ich bin?: Blaise Pascal und die Frage nach der zeitlichen Existenz

Ausstellungen – „Blumen, Tiere, Fröhliches – der andere Habdank“

Herzliche Einladung
zur Ausstellungseröffnung

Am Freitag, 7.4.2017 um 19 Uhr wird im Rathaus in Berg eine besondere Ausstellung eröffnet: Johannes Habdank führt in die Bilder seines Vaters Walter Habdank ein, er lebte 1979-2001 in der Maxhöhe. Für klassische Habdank-Bilder erstaunlich „leichte Kost“, auch weniger Bekanntes wird gezeigt: „Blumen, Tiere, Fröhliches – der andere Habdank“, passend zur Frühlingszeit.
Die Ausstellung kann bis Ende Mai besichtigt werden. Mo-Fr 7.30-12.30 (nicht Mi), Do 14-18.

 

Philosophischer Kreis Beate Himmelstoß Mephisto

„Ich bin ein Teil von jender Kraft…“ Mephisto: Realist, Verführer, Entwicklungshelfer?

Philosophischer Kreis mit Beate Himmelstoß
Im Stüberl im Restaurant Bergkramerhof, Wolfratshausen. Do 8. Juni 2017 19h30
Text, Interpretation, Gespräch

Ich bin ein Teil von jener Kraft…
Mephisto: Realist, Verführer, Entwicklungshelfer?
Eintritt: 10 Euro
Um Anmeldung wird gebeten: 08177 – 8424

01Liebe Mitglieder,

Am 13. Mai startet das hoch interessante Projekt „Hörpfade“ der Volkshochschule Starnberger See in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Starnberg und dem Bayerischen Rundfunk/Stiftung Zuhören. Wer Lust hat, an diesem Projekt teilzunehmen, der findet im folgenden Text alle wichtigen Informationen dazu.

Herzliche Grüße
Marlies Beth


 

Haben Sie Lust, sich mit dem, was Sie an Ihrer Region lieben und / oder spannend finden, einmal auf akustischen Wegen kreativ auseinanderzusetzen?
Es bietet die Möglichkeit, Hörbilder, Reportagen und Audioguides zu produzieren und zu publizieren.
Die Teilnehmer dieses experimentellen Projektes wählen das Thema, dem sie ein hörbares Denkmal setzen möchten, ganz nach ihrem persönlichen Interesse. Es können z. B. Persönlichkeiten vorgestellt werden, Orte, Ereignisse, Geschichtliches, Kulturelles oder auch Alltägliches mit regionalem Bezug (im Einzugsbereich der VHS Starnberger See – Berg, Starnberg, Pöcking, Feldafing und Tutzing).
Das Projekt beginnt mit Einführungen in journalistische Methoden, in das Erstellen spannender Geschichten sowie in die Grundlagen der Tonaufnahme und -bearbeitung.
Die Produktion der Hörpfade erfolgt dann individuell in Kleingruppen, begleitet von den Kursleiterinnen (Annette Kienzle, Leiterin des Kulturamts der Stadt Starnberg, und Patricia Rex, Multimedia-Designerin und Mitglied des Kulturvereins), einem Mediencoach des Bayerischen Rundfunks sowie, bei regionalgeschichtlichen Fragen, vom Starnberger Stadtarchivar Wolfgang Pusch.
Sie recherchieren, führen Interviews, produzieren Reportagen, inszenieren Hörspielszenen, schreiben, sprechen und sammeln akustische Impressionen. Garantiert werden neue Erfahrungen und viel Spaß.
Bei Interesse wenden Sie sich mit Fragen gerne direkt an Patricia Rex (kontakt@rex-publica.de, 08151/653996), die sich  über die Teilnahme von Kulturvereins-Kollegen sehr freuen würde!

Weitere Informationen finden Sie hier: