Fuenftes Starnberger SeeJazz Festival

  1. Starnberger SeeJazz Festival vom 12.8. bis 19.8.2017

Ab kommenden Samstag, den 12. August 2017 veranstaltet der Verein „SeeJazz e.V.“ das 5. Starnberger SeeJazz Festival; neben dem „Fünf Seen Filmfestival“ das zweite Highlight des Kultursommers in der Region Starnberg Ammersee. An fünf ausgesucht schönen und stimmungsvollen Veranstaltungsorten wird ein breites Spektrum von Jazz-Konzerten mit handverlesenen Formationen angeboten.

Am Samstag, den 12.8. wird Dieter Ilg mit seinem Trio ab 20.00 Uhr im Rittersaal des Schlosses Berg-Kempfenhausen sein vielumjubeltes Projekt „Mein Beethoven“ dem werten Publikum zum Vortrage bringen.

Brasilianisch zünftig wird’s am Sonntag, den 13.8. ab 20.00 Uhr mit der Formation „Banda Brasil“, die nicht nur musikalisch mit spannenden emotionsgeladenen Songs von authentischer brasilianischer Musik bis hin zu entspanntem Brasil-Pop sondern auch durch die ausgewöhnlich hübsche Sängerin zu überzeugen weiß.

Weiter geht’s am Mittwoch, den 16.8. wieder um 20.00 Uhr auf dem Museumsschiff Tutzing mit den Münchner Vintage Krassomaten „Organ Explosion“, denen an dem Abend der aktuelle Jazz am See Award für herausragende künstlerische Leistungen verliehen wird.

Die vier Musiker von „Paris Washboard“ aus dem Land der nouvelle cuisine (also aus Frankreich für die, die’s mit gutem Essen nicht so haben :-)) bezaubern am Donnerstag, den 17.8. um 20.00 Uhr in der Seeresidenz Seeshaupt durch ebenso feinen wie virtuos dargebotenen Jazz im Stile des klassischen New-Orleans und Swing, gewürzt mit der richtigen Prise Entertainment, die zu gutem Jazz gehört.

Das an Perfektion kaum noch zu überbietende Abschlusskonzert findet am Samstag, den 19.8. ab 18.00 Uhr auf der Roseninsel (bei schlechtem Wetter in der Gemeindebücherei Feldafing) mit dem Duo Asja Valcic am Cello und Klaus Paier an der Schnargel (Akkordeon) statt.

Kartenvorverkaufsstellen und ausführliche Infos zu allen Konzerten finden Sie auf der Seite www.seejazz.de.

Stay jazzed
Bernhard Sontheim
1. Vorsitzender

ECHOLOT Festival für Neue Musik 2017

01Liebe Mitglieder,
im Kempfenhausener Schloss läuft noch bis So., 9.7.17, das hoch gelobte Echolot Festival für Neue Musikmit Video und Lichtinstallationen. Das gesamte Programm s.u..
Besuch lohnt sich!
mit herzlichen Grüßen
Marlies Beth

ECHOLOT Festival für Neue Musik 2017
Klänge und Bilder der Gegenwart
Das ECHOLOT Festival für Neue Musik erforscht die Tiefen der Neuen Musik und geht gemeinsam mit hochkarätigen Künstlern und dem Publikum auf Entdeckungsreise – auch mittels poetischer Videoinstallationen

künstlerische Leitung – Gunter Pretzel
Veranstaltung, Leitung KunstRäume am See – Elisabeth Carr
künstlerische Beratung, Video- und Lichtinstallationen – Manuela Hartel

Freitag, 7.7.2017
20:00 Uhr „Zwischen Nähe“
Irene Kurka – Sopran solo
Charlotte Walterspiel und Gunter Pretzel – Viola
Miniszenen für eine Sängerin und einen Tisch und Duos für zwei Bratschen – es geht immer um die Suche, das Gelingen und Misslingen von Nähe. Diese wird hörbar als das, was sie aktuell ist: ein kostbares, aber gefährdetes Gut.

22:15 Uhr „Nach(t)klang“
Video-Musik-Performance zwischen Bäumen.
Manuela Hartel – Performance, Visuelles
Gunter Pretzel – Viola
Eintritt: 18.-/erm. 8.-

Samstag, 8.7.2017
19:15 Uhr „Echos im Park“
Die Kusimanten
Marie-Theres Härtel – Viola deeLinde – Cello
Tamara Lukasheva – Gesang
Die WUM-DADAisten
Bernhard Durner – 1.Flügelhorn
Andreas Prem – 2.Flügelhorn
Cornelius Hirsch – Baßtrompete

Ruth Geiersberger und Simon Rummel – Performance
Bayrische Gstanzerln und Weisen, spielerisch beantwortet von freien Improvisationen inmitten atmosphärisch-diskreter elektronischer Klänge – da entsteht neue Musik, wo man sie nicht er- wartet. Und das mit allen musikalischen Was- sern gewaschene Ensemble „Kusimanten“ aus der Steiermark legt noch lustvoll einen drauf, jenseits aller Schubladen.

22:15 Uhr „Wo der Wildbach rauscht“
Eine filmische Annäherung an das Phänomen Heimatfilm von Manuela Hartel, mit Ruth Geiersberger. Musikalisch interpretiert von den Musikern des Abends.
Eintritt: 18.-/erm. 8.-

Sonntag, 9.7.2017
20:00 Uhr „KALLEPHIL“ Kalle Kalima – Gitarre
Streichtrio der Münchner Philharmoniker
Vladimir Tolpygo – Violine
Beate Springorum – Viola Sissy
Schmidhuber – Cello
Ein Jazzgitarrist komponiert für sich und drei klassische Musiker neue Instrumentalmusik, die nach keinem Genre mehr fragt.

21:30 Uhr „The Living Loving Maid“
Kronthaler
Theresa Kronthaler – Gesang
Kalle Kalima – Gitarre
Oliver Ponkratz – Bass
Arien des Barock von Monteverdi und Purcell verbinden sich mit Klängen der modernen Pop- Musik. Gelungen ist drei hochkarätigen Berliner Musikern eine „autarke Form und Sprache“, die „nichts ausbeutet, nichts verrät, nichts banali- siert“* *: zitiert aus „Jazzpodium“ 06/2015.
Räumlich ergänzt durch Videoprojektionen von Manuela Hartel auf die Schlosskapelle.
Eintritt: 28.-/erm. 15.-

PRESSESTIMMEN 2016
„Abseits ausgetretener Pfade: ECHOLOT – eine neue Musik im KunstRaum Schloss Kempfenhausen ist erfrischend anders: Ein emotionales und sinnenfreudiges Gesamterlebnis der Neuen Musik. Weg vom verkopft-intellektuellen Konzept und hin zum vitalen Abenteuer Musik.“
nmz – neue musikzeitung
Magisch und mystisch: Das erste Echolot-Festival für Neue Musik im Schloss Kempfenhausen erweist sich als sinnenhaftes Erlebnis.
Süddeutsche Zeitung
„Eine Quelle der Inspiration: Wieder gibt es ein großartiges Festival am Starnberger See.“ Starnberger Anzeiger

Einhttp://www.kunstraeume-am-see.de/echolot-festival/

Philosophischer Kreis Beate Himmelstoß Mephisto

„Ich bin ein Teil von jender Kraft…“ Mephisto: Realist, Verführer, Entwicklungshelfer?

Philosophischer Kreis mit Beate Himmelstoß
Im Stüberl im Restaurant Bergkramerhof, Wolfratshausen. Do 8. Juni 2017 19h30
Text, Interpretation, Gespräch

Ich bin ein Teil von jener Kraft…
Mephisto: Realist, Verführer, Entwicklungshelfer?
Eintritt: 10 Euro
Um Anmeldung wird gebeten: 08177 – 8424

01Liebe Mitglieder,

Am 13. Mai startet das hoch interessante Projekt „Hörpfade“ der Volkshochschule Starnberger See in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Starnberg und dem Bayerischen Rundfunk/Stiftung Zuhören. Wer Lust hat, an diesem Projekt teilzunehmen, der findet im folgenden Text alle wichtigen Informationen dazu.

Herzliche Grüße
Marlies Beth


 

Haben Sie Lust, sich mit dem, was Sie an Ihrer Region lieben und / oder spannend finden, einmal auf akustischen Wegen kreativ auseinanderzusetzen?
Es bietet die Möglichkeit, Hörbilder, Reportagen und Audioguides zu produzieren und zu publizieren.
Die Teilnehmer dieses experimentellen Projektes wählen das Thema, dem sie ein hörbares Denkmal setzen möchten, ganz nach ihrem persönlichen Interesse. Es können z. B. Persönlichkeiten vorgestellt werden, Orte, Ereignisse, Geschichtliches, Kulturelles oder auch Alltägliches mit regionalem Bezug (im Einzugsbereich der VHS Starnberger See – Berg, Starnberg, Pöcking, Feldafing und Tutzing).
Das Projekt beginnt mit Einführungen in journalistische Methoden, in das Erstellen spannender Geschichten sowie in die Grundlagen der Tonaufnahme und -bearbeitung.
Die Produktion der Hörpfade erfolgt dann individuell in Kleingruppen, begleitet von den Kursleiterinnen (Annette Kienzle, Leiterin des Kulturamts der Stadt Starnberg, und Patricia Rex, Multimedia-Designerin und Mitglied des Kulturvereins), einem Mediencoach des Bayerischen Rundfunks sowie, bei regionalgeschichtlichen Fragen, vom Starnberger Stadtarchivar Wolfgang Pusch.
Sie recherchieren, führen Interviews, produzieren Reportagen, inszenieren Hörspielszenen, schreiben, sprechen und sammeln akustische Impressionen. Garantiert werden neue Erfahrungen und viel Spaß.
Bei Interesse wenden Sie sich mit Fragen gerne direkt an Patricia Rex (kontakt@rex-publica.de, 08151/653996), die sich  über die Teilnahme von Kulturvereins-Kollegen sehr freuen würde!

Weitere Informationen finden Sie hier:

Kinodokumentarfilm „Ü100“ von Dagmar Wagner

Liebe Mitglieder,

der in der Presse hochgelobte und inzwischen auch als DVD erhältliche Kinodokumentarfilm „Ü100“ von Dagmar Wagner, auf dessen Premiere am 5.April 2017 wir Sie schon aufmerksam gemacht hatten, ist bisher in über 100 Kinos gezeigt worden. Falls Sie ihn noch nicht gesehen haben, schauen Sie sich das Werk unserer Berger Mitbürgerin doch einmal an.

Herzliche Grüße
Marlies Beth

Inhalt

Am Ende möchte Anna (103) das Ansteckmikro als Brosche behalten und findet, dass sie viel über sich erzählt hat und es nun genug sei: Sie ist reif für den Untergang. Auch Franz (100) meint, dass nicht mehr viele Fragen offen bleiben, jünger wird er sowieso nicht mehr, nur noch schöner vielleicht. Elisabeth (101) verliert trotz ihrer Bettlägerigkeit nicht den Lebensmut: Es geht schon noch „a bisserl“ weiter. Hella (102) sitzt bei ihrer Friseuse, und Gerda (100) macht wie immer aus allem das Schönste, wartet auf ihr Einzelzimmer im Himmel. Auch Erna (104) lebt schön Tag für Tag ins 105. Lebensjahr und freut sich als Fußballexpertin auf das nächste Fußballspiel des FC Bayern. Währenddessen vertreibt Ernst (102) nachts den Einbrecher aus seinem Haus und Ruja (102) spielt zu allen Geschichten Klavier dazu.

 

Hier einige Ausschnitte des eindrucksvollen bundesweiten Medienechos:

 

ZDF Heute Journal „Ein Film, der Mut zum Altern schenkt!“

MDR Fernsehen Artour: „Ein unerwartet heiterer, ein beglückender Film. Der Film Ü100 widerspricht dem Klischee, dass das Alter nichts weiter sei als ein Absitzen der Zeit. In ihrem vorurteilsfreien, liebevollen Blick auf das Leben an seinem Ende gibt Regisseurin Dagmar Wagner dem Alter einen Wert und eine Würde, die geradezu verblüffen.“
Münchner Merkur Kultur: „Sehenswert! Kurz, knackig, unaufgeregt. Locker, humorvoll und lakonisch…“
BR Kino Kino: „Ein weiser Film, der sich behutsam nähert und dabei in jedem Moment Lebensenergie versprüht.“
Süddeutsche Zeitung Bayern: „…ein zauberhafter Dokumentarfilm… Am Ende des Films liebt man jeden einzelnen der Hochbetagten, nicht zuletzt wegen ihrer bezaubernden Selbstironie.“
Westdeutsche Zeitung (WAZ)/Westfälische Rundschau: „Ü100 ist kitschfreies Kino, aus dem besonders Jüngere viel lernen können.“
Westdeutsche Zeitung (WAZ)/Westfälische Rundschau: „Ü100 ist kitschfreies Kino, aus dem besonders Jüngere viel lernen können.“